© Team BK-NATURA Alle Texte, Filme und Fotos sind  Eigentum des Team BK-NATURA und nicht  zur Nutzung freigegeben.
Hochbeete
Hochbeete Bequemer pflanzen - leichter ernten Gärtnern ohne Giersch, Quecken und Wühlmäuse. Das ist der Wunschtraum vieler Gärtner. Schon hierfür lohnt es sich, einige Tage oder Stunden intensiver Arbeit zu investieren um ein Hochbeet anzulegen. Denn es bietet viele Vorteile und wenige Nachteile.
Alle Beete über Bodenniveau werden als Hochbeet bezeichnet. Auch die wadenhohen mit Steinen, Brettern oder Flechtwerk umzäunten Gartenbeete. Rückenschonend können sie in Tischhöhe errichtet werden. Dann kann man im Stehen gärtnern. Oder in Sitzhöhe mit einem etwas breiterem Brett als Auflage. Hochbeete lassen sich für jede Person und alle Bedürfnisse gut anpassen. Auch Rollstuhlfahrer, Kinder und Senioren können so gut und entspannt ihrer Leidenschaft für den Garten nachgehen. Quadratisch, oval, rechteckig oder wabenförmig. Keine Form ist vorgeschrieben. Gartenästheten können sich in ihren Gestaltungswünschen voll entfalten. Achtgeben sollte man nur darauf, dass sich auch die Beetmitte gut zum Pflanzen und Ernten erreichen lässt.
Als gute Arbeitstiefe werden beidseitig 60cm empfohlen. Das entspricht dann einer Beettiefe von etwa 120 bis 130cm. Für die umlaufenden Wege empfiehlt sich ein fester Untergrund in Schubkarrenbreite. Hochbeete müssen grundsätzlich auf ebener, gewachsener Erde gebaut werden. Andernfalls können sie bei Regen in Schieflage geraten oder abrutschen. Auch die Investition in den Bau mit stabilen Rahmenelementen aus Holz oder Stein verhindert, dass das Hochbeet beim nächsten Starkregen aus allen Nähten platzt. Sollte es jedoch mal längere Zeit nicht regnen, trocken die Hochbeete schneller aus als Bodenbeete. Dann muss eher gegossen werden. Dichte, bodenbeschattende Bepflanzung oder Mulch reduzieren diesen Nachteil.
Besteht der Gartenboden aus vielen Steinen, schwerem Lehm  oder schadstoffbelasteter Erde, kann es die ideale Lösung sein. Auch den Gehölzschnitt im Herbst schluckt es im ersten Jahr als Grundlage für die untere Schicht gern. Investiert man nun noch ein wenig Mühe in das Sieben der feinen oberen Kompostschicht, hat man auch gleich den Wurzelunkräutern und Schnecken ein Schnippchen geschlagen. An sonniger Stelle im Garten gelegen, erwärmt sich ein Hochbeet im Frühjahr schneller als die winterkalten Bodenbeete. Ursache hierfür ist der grobe Kompost der mittleren Schicht. So beginnt die Gartensaison schon Tage eher. Lockere nährstoffreiche humose Erde lässt Radieschen, Salate, Zwiebeln, Erdbeeren, Kohlrabi und vieles mehr gut gedeihen. Ein im Boden eingelassener Kaninchendraht hilft gegen die gefräßigen Schermäuse/Wühlmäuse und lässt dennoch Regenwürmer und Bodenorganismen ihre wichtige Arbeit tun.
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Hochbeete
Hochbeete Bequemer pflanzen - leichter ernten Gärtnern ohne Giersch, Quecken und Wühlmäuse. Das ist der Wunschtraum vieler Gärtner. Schon hierfür lohnt es sich, einige Tage oder Stunden intensiver Arbeit zu investieren um ein Hochbeet anzulegen. Denn es bietet viele Vorteile und wenige Nachteile. Besteht der Gartenboden aus vielen Steinen, schwerem Lehm  oder schadstoffbelasteter Erde, kann es die ideale Lösung sein. Auch den Gehölzschnitt im Herbst schluckt es im ersten Jahr als Grundlage für die untere Schicht gern. Investiert man nun noch ein wenig Mühe in das Sieben der feinen oberen Kompostschicht, hat man auch gleich den Wurzelunkräutern und Schnecken ein Schnippchen geschlagen. An sonniger Stelle im Garten gelegen, erwärmt sich ein Hochbeet im Frühjahr schneller als die winterkalten Bodenbeete. Ursache hierfür ist der grobe Kompost der mittleren Schicht. So beginnt die Gartensaison schon Tage eher. Lockere nährstoffreiche humose Erde lässt Radieschen, Salate, Zwiebeln, Erdbeeren, Kohlrabi und vieles mehr gut gedeihen. Ein im Boden eingelassener Kaninchendraht hilft gegen die gefräßigen Schermäuse/Wühlmäuse und lässt dennoch Regenwürmer und Bodenorganismen ihre wichtige Arbeit tun.
Alle Beete über Bodenniveau werden als Hochbeet bezeichnet. Auch die wadenhohen mit Steinen, Brettern oder Flechtwerk umzäunten Gartenbeete. Rückenschonend können sie in Tischhöhe errichtet werden. Dann kann man im Stehen gärtnern. Oder in Sitzhöhe mit einem etwas breiterem Brett als Auflage. Hochbeete lassen sich für jede Person und alle Bedürfnisse gut anpassen. Auch Rollstuhlfahrer, Kinder und Senioren können so gut und entspannt ihrer Leidenschaft für den Garten nachgehen. Quadratisch, oval, rechteckig oder wabenförmig. Keine Form ist vorgeschrieben. Gartenästheten können sich in ihren Gestaltungswünschen voll entfalten. Achtgeben sollte man nur darauf, dass sich auch die Beetmitte gut zum Pflanzen und Ernten erreichen lässt. Als gute Arbeitstiefe werden beidseitig 60cm empfohlen. Das entspricht dann einer Beettiefe von etwa 120 bis 130cm. Für die umlaufenden Wege empfiehlt sich ein fester Untergrund in Schubkarrenbreite. Hochbeete müssen grundsätzlich auf ebener, gewachsener Erde gebaut werden. Andernfalls können sie bei Regen in Schieflage geraten oder abrutschen. Auch die Investition in den Bau mit stabilen Rahmenelementen aus Holz oder Stein verhindert, dass das Hochbeet beim nächsten Starkregen aus allen Nähten platzt. Sollte es jedoch mal längere Zeit nicht regnen, trocken die Hochbeete schneller aus als Bodenbeete. Dann muss eher gegossen werden. Dichte, bodenbeschattende Bepflanzung oder Mulch reduzieren diesen Nachteil.